Ayurveda
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Wo hilft Ayurveda?

Ein bekanntes vedisches Sprichwort lautet: "Vermeide die Gefahr, bevor sie entsteht." Vorbeugung sollte das große Thema in der gegenwärtigen Gesundheitspolitik sein. Die Empfehlungen der verschiedenen praktischen Ansätze des Ayurveda (z. B. Geist-Körper-Fitness, Ernährung, Lebensstil sowie Entspannung) sind relativ leicht umzusetzen und können uns bei regelmäßiger Anwendung eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen ersparen.
Vorbeugung steht für Abbau von Stress und Spannungen, Revitalisierung und Verbesserung des Immunsystems.

Bei folgenden bereits eingetretenen Störungen bzw. Krankheiten kann Ayurveda entscheidend helfen:

  • Vegetative Störungen:
    Schlafstörungen, Unruhe, Angstzustände, Panikattacken, Leistungsabfall, Managerkrankheiten, Migräne, Kopfschmerzen

  • Störungen des Herzkreislaufsystems:
    Bluthochdruck, Herzleistungsschwäche, nervöse Herzbescherden, Rhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen

  • Frauenleiden:
    Menstruations- / Wechseljahrsbeschwerden

  • Stoffwechselstörungen:
    Erhöhte Blutfett- und Harnsäurespiegel, Diabetes

  • Störungen des Magen-Darm-Traktes:
    Darmträgheit, chronischer Durchfall, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, chronische Gastritis, Magengeschwüre, Verdauungsstörungen, Hämorrhoiden

  • Über- und Untergewicht

  • Allergische Erkrankungen

  • Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen:
    Chronische Schmerzzustände, Muskelverspannungen, Bewegungseinschränkungen, Rheumatische Erkrankungen

  • Atemwegserkrankungen:
    Nasennebenhöhlenentzündung, chronische Bronchitis, Asthma bronchiale, Heuschnupfen

  • Hautkrankheiten:
    Neurodermitis, Psoriasis, Ekzeme

Es ist häufig das Zusammenspiel von verschiedenen Ayurveda-Ansätzen (z. B. Kräuterpräparaten, Umstellung von Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, Yoga, Atem- u. Stilleübungen, sanfte und doch tiefgreifende Entgiftung des Körpers) was den Menschen wieder natürlich gesunden lässt.

Wenn der Mensch eine vernünftige, akzeptierende Einstellung zu seinen Beschwerden, einen einfühlsamen und weitsichtigen (Naturheil-)Arzt an seiner Seite hat und wirksame, natürliche Heilverfahren anwendet, steht der Aktivierung seiner inneren Heilkräfte nichts mehr im Wege.

Paracelsus glaubte an die selbstheilende Kraft, die jeder Mensch in sich trägt und die es zu stimulieren gilt, wenn er von einer Krankheit befallen ist. Er sagte: "Es gibt keine Heilmittel und auch keine Heilkräfte, die man in den Körper hineinschütten könnte. Heilen kann nur einer. Es ist der unfassbar kundige und unbegrenzte Heilmeister in uns. Er ist imstande alles zu korrigieren. Wenn ein Mensch krank wird, dann nur, weil der innere Heilmeister durch ein falsches Leben geschwächt oder behindert wurde. Wenn ich heilen will, kann ich nichts anderes tun, als ihm zu Kräften zu verhelfen. Das ist genau so, wie wenn ich eine halb erloschene Glut wiederentfachen will. Ich brauche dazu kein Feuer, sondern nur einen winzigen Funken. Ein Funke genügt doch auch, einen ganzen Wald in Brand zu setzen. Suche den Funken, der das Feuer Deiner Heilkraft in Dir entzündet."








     Das Gleichgewicht
  von Stoffwechsel,
Verdauung, Körpergeweben
  und Ausscheidungen
sowie die Glückseligkeit
von Bewusstsein,
   Geist und Sinnen
     sind die Voraussetzung
   für Gesundheit

Susruta, bedeutender Ayurveda-
 Gelehrter